Chronik

15 begeisterte Freizeitsportler gründeten am 01.12.1910 den „FC Concordia Oppum“. Im Jahre 1937 kam es zu einem Zusammenschluß mit dem „Reichsbahn-Turn- und Sportverein Krefeld“. Der Verein setzte sich aus den Abteilungen Fußball, Handball, Schießen und Tischtennis zusammen.
Auch während der Kriegsjahre wurde der Spielbetrieb aufrechterhalten. Da nach Kriegsende der Name Reichsbahn-Turn- und Sportverein verboten wurde, spielte man als „Blau-Weiß Krefeld-Oppum“ weiter, um 1949 unter dem Namen „ESV Eintracht Krefeld“ in Erscheinung zu treten. Um die Rivalität im Stadtteil Oppum auf der Ebene Fußball auszuräumen, gründete man im Jahre 1969 aus den bestehenden Vereinen ESV Eintracht Krefeld und Grün-Weiß Oppum den Großverein „ESV Eintracht Grün-Weiß Oppum“. Diese Fusion stand jedoch unter keinem guten Stern, denn nach einem kurzen Miteinander der Vereine wurden die Worte „ESV“ im Namen wieder abgelegt, so daß der Eisenbahnsport de facto nicht mehr existierte.

Im Jahre 1971 erfolgte die Neugründung unter dem Namen „ESV-AW Krefeld-Oppum 1971 e.V.“. Sport wurde in den Abteilungen Angeln, Fußball, Kegeln und Tischtennis betrieben.
Mit Tischtennis begann man in den Räumen der Polsterei im Ausbesserungswerk Oppum der  Deutschen Bundesbahn. Größere Veranstaltungen wie Vereinsmeisterschaften und Turniere sowie Festlichkeiten führte man in der Kantine des Werkes durch.

Nach ungefähr zwei Jahren baute man in fast ausschließlicher Eigenleistung unsere – für viele Gastmannschaften eigenwillige – Sporthalle, die für uns bis heute „Heimat“ ist und nicht nur für den Spielbetrieb, sondern auch für festliche Veranstaltungen genutzt wird.

Halle1